Yeeeehaw!!!Text und weitere Bilder folgen noch – das Cowgirl braucht noch etwas Erholung!
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| I say a little prayer…
…for Berlin for example… I pray for some Long Jogs for example…if you know what I mean Vielleicht staube ich ja ein „Meet and Greet“ mit Boss Burns und Band ab, weil ich da nämlich bei so einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Für den wahrscheinlichen Fall, dass das nicht klappt, habe ich zum Geburtstag Karten geschenkt bekommen, werde also auf alle Fälle die Waldbühne (und mit einem klitzekleinen bisschen Glück auch die Jungs ganz nah |
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| 2.8.07 21:21 |
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| 14,91 Miles & 7 Cowboys
Man ist ja nun mal objektiv gesehen nicht mehr die Jüngste, und so konnte ich nur hoffen, dass der fest und unumstößlich eingeplante Lauf über 14,91 Meilen (oder 24 km) mich hinsichtlich des Partyabends, und hier insbesondere bzgl. des Tanzbeins, das ich zu schwingen gedachte, nicht allzusehr außer Gefecht setzen würde. Schon voll im Truck’n Roll Fieber hottete ich bei perfektem Wetter knappe zweieinhalb Stunden lang über Berg und Tal, fühlte mich gut und kehrte in bester Stimmung nach Hause zurück. Nach einer lauwarmen Dusche und ordentlich was zu trinken und futtern war von einem Kräfteverlust nichts zu merken, im Gegenteil! Ich spürte schon ein vorfreudiges Zucken im Gebein, – es konnte losgehen, ich war bereit! Stefan hatte für die trockenen Cowboykehlen 7 Liter-Pullen selbstgebrautes Bier kaltgestellt, das jetzt zur Waldbühne hochgeschleppt werden musste. Diesen Part durfte wiederum Stefan übernehmen – ich stapfte nebenher und war irgendwie insgeheim damit beschäftigt, aufgeregt zu sein. Wie lächerlich, aber schließlich war das mein erstes Meet&Greet. Nachdem ich ja fast schon geglaubt hatte, die einzige Teilnehmerin des Gewinnspiels gewesen zu sein und deshalb den Treffer gelandet zu haben, wurde ich nun eines anderen belehrt. Es gab drei Gewinner, die jeweils mit einer Begleitperson eingeladen wurden. Wir warteten mit unserer Bierkiste also brav bis alle eingetrudelt waren und folgten dann einer hübschen Lady in Richtung „Bootcamp“. Die Lady ging mal kurz die Lage checken, wir sechs postierten uns am Rande der Zeltstadt und wollten gerade schon die mitgebrachten Biervorräte selbst verzehren, als wir schließlich doch ins Allerheiligste vordringen durften. So ging das Meeten und Greeten also los, Handshake hier und da, Platznehmen am Campingtisch und allgemeine Begeisterung über unsere Spende – wobei der eine oder andere Altbierverächter durchaus auf genügend Alternativen zurückgreifen konnte. Ein so gemischtes Publikum trifft man selten an – vom Hardcore- Country- Fanblock über schmerbäuchige Trucker, abgehalfterte Tussis, jugendliche Punks, Senioren bis hin zur Rock’n Roll Fraktion war eigentlich alles dabei. Wir alle harrten einträchtig der glorreichen Sieben von The BossHoss und übten schon mal ein wenig das Yee-haw! Ja, und dann war es soweit, Showtime. Die Boys lieferten eine perfekte Show ab, ich fand es einfach nur phantastisch. Sie machen ihren Job wirklich gut, und sie sind live der Hammer! |
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| 27.8.07 13:09 |
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