„B.F.P.O.*“
Army dreamers.
„Mammy’s hero.“
„B.F.P.O.“
„Mammy’s hero.“
Our little army boy
Is coming home from B.F.P.O.
I’ve a bunch of purple flowers
To decorate a mammy’s hero.
Mourning in the aerodrome,
The weather warmer, he is colder.
Four men in uniform
To carry home my little soldier.
„What could he do?
Should have been a rock star.“
But he didn’t have the money for a guitar.
„What could he do?
Should have been a politician.“
But he never had a proper education.
„What could he do?
Should have been a father.“
But he never even made it to his twenties.
What a waste –
Army dreamers.
Ooh, what a waste of
Army dreamers.
Tears o’er a tin box.
Oh, Jesus Christ, he wasn’t to know,
Like a chicken with a fox,
He couldn’t win the war with ego.
Give the kid the pick of pips,
And give him all your stripes and ribbons.
Now he’s sitting in his hole,
He might as well have buttons and bows.
„What could he do?
Should have been a rock star.“
But he didn’t have the money for a guitar.
„What could he do?
Should have been a politician.“
But he never had a proper education.
„What could he do?
Should have been a father.“
But he never even made it to his twenties.
What a waste –
Army dreamers.
Ooh, what a waste of
Army dreamers.
Ooh, what a waste of all that
Army dreamers,
Army dreamers,
Army dreamers, oh…
(„B.F.P.O.“)
Did-n-did-n-did-n-dum…
Army dreamers.
Did-n-did-n-did-n-dum…
(„Mammy’s hero.“)
(„B.F.P.O.“)
Army Dreamers.
(„Mammy’s hero.“)
(„B.F.P.O.“)
No harm heroes.
(„Mammy’s hero.“)
(„B.F.P.O.“)
Army dreamers.
(„Mammy’s hero.“)
(„B.F.P.O.“)
No harm heroes.
[*--"B.F.P.O.": British Forces Posted Overseas.]
…dem Ältesten gewidmet…
Dezember 17, 2007 at 9:48
Tolles Lied von einem interessanten Album. Violin macht einfach nur Spaß. The Infant Kiss ist absolut überzeugend, und man fragt sich, ob das heute noch jemand wagen würden. Ebenso wie man sich fragt, wie das Lied mir umgekehrten Geschlechtern wirken würde. Und hat Babooshka irgendein deutscher Schlagersänger nachgesungen oder nur die Geschichte adaptiert? Ich glaube, es war letzteres. Wer war es noch? Udo Jürgens? Und bei der letzten Frage fällt mir noch ein Lied von jemand anderem ein. Die Parallelen von Jolene („please don’t take him just because you can“) und Marleen („Was willst Du grad von diesem Mann, wo Du so viele and’re haben kannst?“) sind auch kein Zufall, oder?
Gruß,
Carsten,
heute musikalisch etwas abseitig und übrigens Kriegsdienstverweigerer.
Dezember 18, 2007 at 7:02
Hi Carsten,
hing alles in der Warteschleife! Ab sofort müsste es aber ohne lästige Moderation funktionieren.
Ich mag Kate Bush sehr – sie ist eine großartige Künstlerin. Nur Babooshka hat mir nie so gefallen, warum auch immer.
Und Udo J. hat das nachgesungen? Wusste ich noch nicht. Marleen ist von Marianne Rosenberg , oder?
Gruß von Manu,
auch Kriegsdienstverweigerin im Geiste, aber ich musste ja nichts verweigern
Dezember 18, 2007 at 2:35
Hi Manu,
ich war nur etwas irritiert, weil die Software hier mir gar kein Feedback gegeben hat, wo mein Kommentar geblieben ist.
Kate Bush finde ich auch klasse, aber wie Du auch nicht alles von ihr. Bei Babooshka hatte ich irgendwie im Hinterkopf, dass es da einen deutschen Schlager mit ähnlicher Grundidee gibt. Google sei Dank kann ich das nun präzisieren: Udo Jürgens „Paris, einfach so nur zum Spaß“ beschreibt eine ähnliche Situation, allerdings ohne dass dort irgendwie motiviert würde, wie es zu ihr kommt. Auch ansonsten haben die Lieder nicht viel gemein. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass ich Babooshka besonders tiefsinnig fände.
Ja, Marleen ist von Marianne Rosenberg. Ich finde das Lied ja großartig, auch wenn es immer wieder schwer fällt, sich vorzustellen, dass es tatsächlich ernsthaft gemeint war. „Eine von uns beiden muss nun geh’n, drum bitt ich Dich, geh Du, Marleen.“ Sind das nicht zeitlose Zeilen? Jolene ist so weit ich weiß von Dolly Parton, und auch hier scheint eine Idee entliehen worden zu sein.
Gruß,
Carsten
Dezember 19, 2007 at 8:04
was für eine Verbindung bis zu Marianne Rosenzw..äh Rosenberg?
Kate war schon immer etwas exentrisch in der Präsentation, aber die Stimme hat ja was einprägendes. Ob man immer hinter jedem Text etwas tiefsinniges sehen muss, hält vielleicht auch den Genuß zurück. Mich interessiert zuerst wie mich die Melodien gefangenhalten. Den Text, falls ich es gerne höre, nehme ich erst später so wirklich wahr.
Natürlich können da auch schon mal deutsche Schlagertexte mich faszinieren, wie zur Zeit mich der Song jeden Morgen weckt: „Wir sind vom selben Stern.“
Dies finde ich besonders passend nach einem anstrengendem Fitnesstag oder nach einer schnellen Umrundung meiner Lieblingsstrecke. Text: Steh auf, zieh dich an, jetzt sind andere Geister dran, ich nehm den Schmerz von dir… nun, das hat was nach einem Lauf!! Nach dem Text kann ich sofort wieder weiterlaufen, obwohl der Schmerz äh ich werde echt alt…..
Gruß reboundd
Februar 2, 2008 at 3:43
Zum Thema Kate Bush: http://scienceblogs.com/bushwells/2008/02/but_can_spock_do_this.php