…dann pack’ ich’s  ins Blog!

Als frischgepbackene Pressetante für die LG hat man es wirklich nicht leicht.  Während die WAZ jubilierend verkündet: Packmohr packt’s erneut und gleich ein c zu viel draufpackt, ist der Wuppertaler Presse, jedenfalls soweit ich’s weiß, noch nichts zu entnehmen. Vielleicht liegt’s daran, dass mir ein derart packender Titel natürlich nicht eingefallen ist, sondern ich das Ganze langatmig mit „Pressemitteilung LG Wuppertal – Sparkassen Railway Run 2008 – Andreas Pakmohr LG Wuppertal siegt in 1:17:45 h beim Halbmarathon!“ verkauft habe. Ich bin halt noch blutige Anfängerin in diesen Dingen…

Dabei habe ich mich nach Andreas’ Anrufen, in denen er mir noch schwer endorphinbenebelt die Einzelheiten seines Siegs mitteilte, sofort an die Arbeit gemacht, einen Text entworfen und an die WZ-Redaktion weitergeleitet, mit der Bitte um Nachricht, ob’s und wann’s gedruckt wird – aber bisher null Reaktion von der Redaktion.

Darum hier frisch entpackt – mein Artikel über ein glorreiches Comeback:

Bei der 14. Auflage des Hattinger Railway Run über die Halbmarathon- Distanz  http://www.railwayrun.de/  gelang dem Läufer Andreas Pakmohr der LG Wuppertal nach 2006 erneut in der hervorragenden Zeit von 1:17:45 h der Gesamtsieg.

Pakmohr, Jahrgang 1960 und somit ein „Senior“ der Wuppertaler Leichtathletikszene, übernahm beim Lauf über den ehemaligen Bahndamm zwischen Hattingen und Sprockhövel vom Start an die Führung und ließ sich diese auf den folgenden 21,1 Kilometern des Halbmarathons nicht mehr nehmen. Mit einem komfortablen Vorsprung von 52 Sekunden auf den neun Jahre jüngeren Zweitplatzierten kämpfte er als Frontrunner allein erfolgreich gegen Regen und Wind.

Nachdem Andreas Pakmohr 2007 wegen einer Verletzung mit nachfolgender Operation an der Achillessehne pausieren musste und somit seinen Sieg aus dem Jahr 2006 nicht verteidigen konnte, freute er sich natürlich darüber, dass seine Rechnung eines Start-Ziel-Siegs in diesem Jahr aufgegangen ist.

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