Das war ein Lauf heute! Keine Ahnung, ob überall im Lande schwüle Hitze herrschte – hier dampfte morgens schon alles. Extreme Luftfeuchtigkeit und zu früher Stunde schon unheimlich warm, aber noch nicht sonnig. Da hätte meine Runde noch ein halbwegs nettes Unterfangen werden können, aber wie es Sonntags bei uns oft so ist, tausend Verzögerungen und so startete ich wieder erst mittags, als die Wolkendecke aufriss und die Wärme einer abartigen Hitze wich.
Und weil ich am Freitag nur 4 jämmerliche Warmlaufkilometer auf dem Laufband absolviert, den für Samstag geplanten Lauf geschwänzt hatte und ein neuerliches Ablaufen der Strecke 3 von RuW dringend geboten schien, standen mir selbstauferlegte 21 Kilometer in Höllenglut bevor:
Die ersten 6,5 km mit dem gepfefferten Höhenprofil einer kurzen, aber knackigen RuW Etappe, weitere 3,5 mit leichter, aber beständiger Steigung, zur Belohnung 10 km über die Trasse und Zoo größtenteils mit leichtem, zum Schluss sogar starkem Gefälle, aber dann entweder nochmal ein guter Kilometer zäh bergan oder abgekürzt über die furchtbare Treppe neben der Schwebebahnstation Hammerstein.
Mit 2 Euro in der Tasche, die ich an einer Tanke gegen kostbare Flüssigkeit eintauschen wollte, lief ich in der Gerstau los. Diesmal verlief ich mich nicht, sondern hatte mir die markanten Stellen gut gemerkt, aber die 3. Etappe liegt mir absolut nicht. Ich bin mal sehr gespannt, wie das am Renntag klappt – die eingeplante Zeit habe ich jedenfalls um gute 6 Minuten überboten. Klar, witterungsbedingt darf ich sicher 2 min im Geiste abziehen, dann vielleicht weitere 2 min für das Adrenalin, wenn’s ernst wird – aber ich fürchte, die anderen müssen schneller laufen, als geplant, um meine Lahmarschigkeit auszugleichen.
Dirk, falls Du mitliest: hoffentlich schlummern da leistungsmäßig noch stille Reserven im Team, ich weiß echt nicht, ob ich die Strecke unter 6er Schnitt schaffe! Heute habe ich jedenfalls 41:30 min gebraucht, schockschwerenot!
Okay, abgehakt, nun also an der öden Straße entlang Richtung Cronenberger Dorfzentrum und endlich, endlich, wie eine Fata Morgana, erschien die sehnsüchtig erwartete Tankstelle. Nicht auszudenken, wenn sie geschlossen gewesen wäre – so aber tappste ich zum Kühlregel, erstand mit schwitziger Hand irgendeine überteuerte Plörre für 1,50 Euro und soff diese direkt vor Ort in Lichtgeschwindigkeit.
Wesentlich langsamer ging’s dann weiter zur Trasse. Dass es echt grenzwertig wurde, merkte ich an leichter Gänsehaut und frösteligem Schauern nach weiteren 5 Kilometern, keine guten Zeichen. Aber nun hatte ich es ja bald geschafft! Der erneut aufkommende Durst konnte mit 50 Cent in der Tasche wohl nicht mehr gestillt werden. Doch da rückte die nächste Fata Morgana in mein Blickfeld, in Gestalt eines Eiswagens, der wenige 100 m vor Ende der Trasse auf Kundschaft wartete. Mit gefühltem Geifer und Schaum vor dem Mund gierte ich nach einem Zitroneneis, oh , welche Verlockung, ein köstliches, erfrischendes Eis. Stoppuhrdrücken und zum Eiswagen gehen war eins, doch leider sollte die Kugel 60 Cent kosten. Der nette Verkäufer erließ mir die fehlenden 10 Cent und ermahnte mich dann auch noch, schön langsam zu essen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, bedankte mich nochmal und lief nach der Eispause einigermaßen erholt weiter. Es ging ja nun auch erst bergab, das war zu schaffen. Dann aber die elende Autobahnbrücke! Und danach die blöde Straße hoch! Nein danke, ich würde die Abkürzung über die Treppe nehmen, und zwar gehend! Jawohl, ich würde die Gehpause rausstoppen, aber gehen, nicht laufen. Eigentlich indiskutabel, und darum ließ ich mich auch innerlich auf gar keine Diskussion ein.
Und was dann kam, besiegelte den Verfall von Läuferanstand und -moral: Gerade öffneten sich nämlich die Fahrstuhltüren für zwei der Schwebebahn entstiegene Passagiere – und da ich mir auf diese Weise zwei der vier ekligen Treppenabsätze ersparen konnte, huschte ich schnell in die Kabine. So tief bin ich gesunken! Die verbleibenden Stufen bin ich in Zeitlupe hochgeschlurft, um danach die Uhr zu starten und wenigstens den restlichen halben Kilometer noch laufen.
Nun mussten nur noch die Stufen bis zur Wohnungstür hochgehumpelt werden. Leute, ich war so fertig! So gestöhnt und gejammert habe ich selten nach einem Trainingslauf. Jetzt muss ich aber aufpassen, dass das mit dem Eis essen unterwegs, abkürzen und obendrein Fahrstuhl fahren nicht einreißt! Das ist ja schon eine Frage der Ehre!
Juli 27, 2008 at 8:29
Also bei uns in der Pampa gibt es keine Tankstellen, keine Eiswagen, keine Schwebebahn und demnach auch keine Fahrstühle auf der Laufstrecke
Und das ist auch gut so, denn sonst hätte ich das heute wahrscheinlich alles genauso gemacht wie Du (einschließlich der Eiswahl = Zitrone *grins*)… war ja wirklich kein Laufwetter heute, einfach nur ätzend. Und meine zumindest rudimentären Wuppertaler Ortskenntnisse reichen aus um zu wissen, dass es bei Dir ja gar keine flachen Strecken geben kann. Also: Glückwunsch!
Das Einzige, was mir heute übrigens nach 27 schwitzigen Kilometern blieb, war eine lauwarme Flasche französisches Mineralwasser. Aber auch das war schon göttlich…
Schöne Grüße
Lars
Juli 27, 2008 at 9:03
Hi Lars,
warmes Wasser nach 27 km kann das Paradies auf Erden sein, köstlicher als mnach edler Wein! Man wird anspruchslos nach Stunden in der Sonne, das habe ich auch schon erlebt!:-)
Echt, hättest Du auch den Fahrstuhl gewählt? Ich hätte von mir selbst bis heute nie gedacht, dass sowas eine Option wäre …
Grüße in die Pampa
Manu
Juli 28, 2008 at 3:30
„Ehre“ …. „Läuferanstand und -moral“ ….
…. du schreibst ein merkwürdisch Zeuch …
Ich hätte mir einen kostenfreien Wasserhahn gesucht und für das Geld ein Eis mit mindestens 3 Kugeln gekauft: Schokolade, Vanille und Banane.
Juli 28, 2008 at 4:21
Ich kann mir ansatzweise vorstellen, wie es war. Nachdem sich die Sonne durch den Nebel gedrückt hat, war es unerträglich. Respekt fürs Durchhalten und sei nicht so streng mit Dir.
Ich finde es im übrigen lustig, dass Läufer immer zu wenig Geld bei haben. Ich steh häufiger beim Bäcker und denke, hättest Du den 10er anstatt den 5er eingepackt, dann könntest Du jetzt eben Zeitung/Brötchen auch noch den leckeren Kuchen mitnehmen – kurz im Geiste durchgerechnet, wird knapp. Der 10er wiegt nicht mehr als der 5er, aber ich nehm immer eher zu wenig mit.
Juli 28, 2008 at 6:56
Lizzy, ich verwende die Zwinkermännchen ja eher sparsam, aber ernst gemeint war das mit Anstand und Moral natürlich nicht, und ich habe mir gerne eine Generalabsolution erteilt für den Fall, dass es sogar Sünden wären
Und Anja, ich nehme meistens überhaupt kein Geld mit, Scheine glaube ich noch nie. Die 2 Euro waren schon eine Ausnahme, weil ich wusste, dass ich die Strecke ohne Getränk nicht überstehen würde. Wenn die Tanke wider Erwarten geschlossen gewesen wäre, hätte es noch zwei weitere Gelegenheiten gegeben, an kleinen Büdchen was zu kaufen, aber erst zwei Kilometer weiter.
Nach Leitungswasser frage ich sehr ungern, seitdem man mir mal in einem Lokal das Gefühl gegeben hat, das sei ja eine Frechheit, als nichtzahlender Kunde nach sowas zu begehren. Und Quellen oder Zapfhähne auf der Strecke gibt es wiederum in der Wuppertaler Pampa irgendwie nicht, oder ich kenne sie nicht..
Juli 28, 2008 at 7:37
Mir ging es gestern Abend ähnlich. Zwar waren es nur 12 km, aber danach war ich so fertig, wie lange nicht – ach was sage ich, wie noch nie! Binnen kürzester Zeit habe ich dann einen Liter Zitronenbrause getrunken, danach war mir schlecht und dieser Zustand hält noch an. Deshalb muss heute auch eine Pause her!
Selbst hier oben im Norden ist es ziemlich warm, allerdings neigt man dazu, die Wirkung der Sonne zu unterschätzen, weil doch eine ziemliche Briese weht.
Lange Läufe lege ich übrigens auch gerne so, dass sie an Kiosken, Eindielen oder normalen Läden vorbeiführen. Nicht zuletzt deshalb finde ich es auch sehr angenehm, dass bei uns die Supermärkte auch Sonntags aufhaben. Da ist das nächste Getränk nie weit weg, wenn man in die richtige Richtung läuft. Aber wer denkt bei 12 km schon an was zu trinken?
Juli 28, 2008 at 8:30
Ich erteile Dir hiermit die Absolution und gestehe dabei, dass ich in solchen Fällen überhaupt keine Hemmungen habe (solange Lars nicht dabei ist), abzukürzen, mich ins Gras zu legen, in einen Biergarten zu sitzen usw.
Mein Wettkampf gestern war am Ende auch etwas warm, aber ich hatte wenigstens Aussicht auf ein veritables Kuchenbüffet, Melonen, Apfelschorle und einen herrlichen Badesee 50 m nach dem Ziel. Fertig war ich aber ähnlich wie Du.
Wie geht’s sonst? Also, im Normalfall meine ich.
Viele Grüße
Uli
Juli 28, 2008 at 9:24
Ich nehme meist auch kein Geld mit (und verfluche mich deswegen regelmäßig), dafür schnorre ich ungeniert nach Leitungswasser. An mancher Kneipe bekam ich sogar „richtiges“ gezapftes Wasser mit einem freundlichen Lächeln. Nur keine Scheu!
Blöd war neulich, als ich extra Geld mitnahm und an der einzigen Kneipe auf der Strecke für mich und meine Frau etwas kaufen wollte, und just an diesem Abend dort eine geschlossene Gesellschaft war. Die haben uns tatsächlich nichts gegeben. Ich war sauer!
Juli 28, 2008 at 10:12
Hi Uli, na, dass Du die Hemmungslosigkeit in Person bist, ist doch landauf landab bekannt!
Und Du solltest eine neue Gruppe im km Spiel gründen: Für’s Bier im Ziel gibt’s ja schon, wie wär’s also mit „Für’s kalte Buffet danach“??? (Der würde ich mich absolut hemmungsbefreit auch anschließen. Nun ist es eh egal;-) )
Glückwünsche zu Deinem jüngsten Wettkampf gibt’s dann drüben bei Dir – unvorstellbar, bei dieser Witterung einen Triathlon durchzustehen!
Sonst geht’s mal so, mal so, schwächlich fühle ich mich immer noch, aber solange kein Wettkampf ansteht, muss ich ja keine „Leistung“ abrufen. Tempo und sowas ist nicht drin. In anderthalb Wochen sind die Arzttermine, mal sehen, was dabei rauskommt.
Und @ nordläufer: Bei uns war’s beängstigend windstill, aber ich kann mir gut ausmalen, dass eine „kühle“ Brise die Einschätzung der tatsächlichen Hitze ganz schön trübt. Da können dann auch 12 km endlos scheinen. Ich hoffe, die Übelkeit hat sich gelegt, sonst wäre das ja evtl. (vor allem in Kombination mit Kopfschmerzen) ein Indiz für leichten Sonnenstich.
Juli 28, 2008 at 11:05
Hallo Jose,
sorry, aus unerfindlichen Gründen warst Du im Spam gelandet, hab’ Dich gerade erst dort entdeckt! Hoffentlich kannst Du künftig hier schreiben, ohne dass der Filter Dich rausschmeißt!
Mit Leitungswasser sind sie hier knauserig, ich bin echt schon so blöd angeguckt worden in einer Gaststätte, wo ich nett um ein Glas Wasser bat (Leitungswasser, weil ich kein Geld dabei hatte) – oh, das war aber eine riesengroße Gnade, mit finsterem Gesicht und diversen Stoßseufzern wurde mir scheinbar unter körperlichen Schmerzen ob dieser Unverschämtheit das Glas gereicht
Übrigens wollte ich schon zweimal bei Dir was schreiben, aber irgendwie kam mir das dann alles so abgedroschen vor, deshalb hab’ ich’s wieder gelöscht. Ich finde es einfach toll und unheimlich bewundernswert, und auch mutig, wie Du nach diesem Eingriff Dein Training gestaltest! Mit Erfolgen und stetigen Verbesserungen. Sowas ähnliches wollte ich schreiben!
Grüße von
Manu
Juli 28, 2008 at 11:41
Hallo Kylie,
Nu mach Dir mal bitte keine Sorgen um die Zeiten die ich geschrieben hab, ich hab doch eher im Zweifel alle ein bisschen schneller geschrieben damit auch ja keiner zu spät am Wechselpunkt steht
Ich werde meine eigene Zeitvorgabe auch garantiert nicht schaffen, so fern ich überhaupt laufen kann. Hab im Moment schon fast 4 Wochen Laufpause und da geht schon ganz schön viel verloren.
Finde es übrigens klasse wie gewissenhaft Du die Strecke abläufst!
Viele Grüße
Dirk
Juli 28, 2008 at 5:14
da hätten Zwinkermännchen auch nix gerettet – alleine, dass du solche Wörter kennst …. *Zwinkermännchen*
… und in Gaststätten um ein Glas Leitungswasser bitten, das kann natürlich blöde Blicke auslösen. Aber dort mal kurz – evtl. nach höflicher Rückfrage, ob das ok ist, auf der Toilette verschwinden und da den Wasserkran bemühen, das geht eigentlich immer (auch an Tankstellen).
Juli 28, 2008 at 5:17
wobei – einmal ist es mir tatsächlich auch passiert, dass sich ein paar Leute erstmal ellenlang – und mir gegenüber frostig – beratschlagt haben, ob ich denn nun bei ihnen dürfte oder nicht … das war im Akademischen Sportverein . Sowas gibt’s hier wirklich – das alleine find’ ich schon wieder total krass. Insofern war’s auch okay, dass sie bei mir latent vorhandene Vorurteile bestätigt haben. Ich bekam dann doch noch mein Wasser und mußte mein Weltbild trotzdem nicht revidieren
Juli 28, 2008 at 6:13
Du bist mein(e) Held(in)
Hast der Verlockung standhaft widerstanden!
Ich weiß nicht ob ich Gestern bei dem Wetter unterwegs wiederstanden hätte. Allerdings sind im Wald Fahrstühle eher selten anzutreffen
Und Getränke kaufen an der Tanke, kenne ich auch zur Genüge, auch deren Preise. Deswegen nutze ich jede Quelle die ich unterwegs finde.
Juli 28, 2008 at 6:40
Hey Martin, ich habe doch gerade NICHT widerstanden! *insistier*
Lizzy, wenn man aus Ostwestfalen stammt, kennt man solche Wörter, hihi!
Diese Schänke, die ich meine, hat glaube ich nur ein Plumpsklo, jedenfalls dem Geruch nach zu urteilen. Und das Wasser schmeckte nach Spülmittel – bäh!
Und Dirk, das einzige, was mich noch retten kann, ist Streckenkenntnis. Nicht auszudenken, wenn ich mich zu allem Überfluss noch verlaufen würde. Ich habe aber die Hoffnung, dass ich bei der 3. Etappe nicht allein auf weiter Flur bin. Es laufen ja zwei flotte Frauen vor mir, d.h., da ich dann den bisher guten Schnitt vermiese, werden mich welche überholen, was vielleicht motiviert, wenigstens auf Sichtweite dran zu bleiben. Könnte helfen
Juli 29, 2008 at 8:35
Mangels Fahrstühlen und Schwebebahnen bin ich noch nie in die Situation gekommen und Tankstellen habe ich leider auch nicht auf den Strecken. 2 Euro habe ich seit geraumer Zeit immer dabei zum Laufen, gar nicht für Getränke, eher für „Wer weiß wozu die mal gut sein können“. Und am Wochenende auch oft einen 5er oder 10er, weil es da anschließend zum Bäcker geht.
Bei RuW muss ich immer an die Radbegleitung von J. vor einigen Jahren denken, daher finde ich, ist Deine Läuferehre nach der Strecke auch nicht durch den Fahrstuhl angeknackst!
PS: Habe mir gestern „Gut gegen Nordwind“ gekauft und wollte bevor ich ins Bett springe, einmal einen kurzen Blick hinein werfen. Im Flur stehend klappe ich das Buch auf und nach 20 Seiten bemerke ich, dass ich immer noch dort stehe. Gefällt mir nach den Paar Seiten sehr gut! Ein guter Tipp, danke.
Juli 29, 2008 at 11:04
Im Flur stehend klappe ich das Buch auf und nach 20 Seiten bemerke ich, dass ich immer noch dort stehe.
Michi, ich hätte um ein Haar bis zur Endstation in der Schwebebahn gehockt – dabei wollte ich auch nur auf der Fahrt kurz reinlesen;-)
Sber die 2 Euro, und vielleicht sogar noch das Ticket für Bus und bahn werde ich jetzt auch immer mitnehmen…für die kleine Schwäche zwischendurch!
Juli 29, 2008 at 11:42
Danke Manu!
Ich weiß auch nicht, ich nehme es gelassen. Zumindest meint Google das, und wenn man bei der Suche ‘wie rege ich mich nicht so schnell auf’ eingibt, landet man bei mir im Blog
Juli 30, 2008 at 7:03
Besser spät als nie nu auch noch der Hasenkommentar:
So gestöhnt und gejammert habe ich selten nach einem Trainingslauf. Jetzt muss ich aber aufpassen, dass das mit dem Eis essen unterwegs, abkürzen und obendrein Fahrstuhl fahren nicht einreißt! Das ist ja schon eine Frage der Ehre!
Ach papperlapapp, Frage der Ehre. Du bist wieder gelaufen, und das ganz schön lange, und es hat gut geklappt.
Und das freut mich total für dich, da kannst du dabei soviel Eis mümmeln, wie du willst!
August 1, 2008 at 3:42
Als ich am Dienstag die Hammersteiner Treppe hochlief (*aechz*), musste ich an deinen Eintrag hier denken
Du sparst mit dem Fahrstuhl uebrigens 35 Stufen…