Zu meiner eigenen Beruhigung musste ich heute doch noch mal meine Runde ablaufen. Alles hat super geklappt, ein minimaler „Wackler“ am Bach, dann erkannte ich die heikle Stelle.

Eigentlich wollte ich locker laufen, aber es ergab sich dann, dass ich doch von Anfang an Tempo machte bis zum Schluss – wobei die Bezeichnung „Tempo“ an gewissen Streckenabschnitten total übertrieben ist. Da verliere ich viel mehr Zeit, als ich je rausrennen kann, das ist auch nicht zu ändern, so eine Cross-Bergziege wird bis übermorgen nicht mehr aus mir:-)

Jedenfalls lag ich nur noch 2 min über Dirks Planung – weitere 30 sec gutzumachen traue ich mir noch zu, aber schneller kann ich einfach nicht. Zwei Minuten bedeuten bei dieser kurzen Etappe ja fast 20 sec pro Kilometer, das sind Welten!

Witzig war, dass es nur so wimmelte von emsig trainierenden Staffelläufern. Zwei Bekannte, die sich gerade aufmachen wollten, die 4. Etappe abzulaufen, traf ich am Wechselpunkt und wir unterhielten uns noch kurz . Unsere Mixed- Läuferin der Strecke 2 begegnete mir, als sie sich gerade aufmachte zu ihrem Startpunkt.

Also, sieht so aus, als ob wir alle mit den Hufen scharren!