Kylie läuft wieder

Lauf in den Oktober

Lauf in den Oktober

Jedem Neuanfang wohnt ein „Wehret den Anfängen“ inne. Aber nicht diesem. Diesmal bin ich echt zurück auf der Laufpiste. Die Waage will es, die Kondition will es, und ich will es auch. Und die Zeitausrede war genau das, eine Ausrede. Als ob ich rund um die Uhr entweder Bücher verkaufend im Laden gestanden oder textend im Büro gehockt hätte. Nee, da wäre schon Luft gewesen, irgendwie, wenn ich ernsthaft gewollt hätte. Aber ich war zu bequem, hatte keine Lust. Jetzt ist es raus. Uff. Seit über einem Jahr habe ich hier nicht mehr reingeschaut, kein WordPress-Update mitbekommen. Sogar die Passwörter waren mir entfallen, aber irgendwie klappte das Einloggen. Nun bin ich drin, und die ganze Benutzeroberfläche hat sich komplett verändert. Egal, halt auch ein Neuanfang beim Bloggen.

Fragt sich nur, ob das da draußen nach anderthalb Jahren Sendepause und fast siebenjähriger Annäherung an die weitgehende Laufabstinenz überhaupt noch jemand mitbekommt. Hallo, ist da noch wer, den das interessiert? Wenn nicht, ist es auch nicht weiter schlimm, dann bleibt wenigstens mein jämmerlicher Ist-Stand von 62 kg mein Geheimnis. Ist bei 168 cm Körperlänge nicht fett, aber ich habe jahrzehntelang 58 kg gewogen, mit Schwankungen von +/- 1 kg (abgesehen von der letzten Schwangerschaft natürlich). Insofern war das Überschreiten der 60er Marke ein Wink mit dem Zaunpfahl und das Erreichen der 62 ein herber Schlag mit demselben. Und dann die unsexy Umverteilung von Muskel- in Fettmasse. So eine Gewichtsangabe allein sagt ja gar nicht mal so viel aus, da bin ich grundsätzlich entspannt, das Spiegelbild aber schon. Kylie, Kylie, wo soll das noch enden? Raff dich auf!

Und so stehe ich nun, 7 Jahre nach Beendigung meiner Laufambitionen (2008 > 2041 km, 2009 > 1764 km) mit schleichenden Übergängen von der Gelegenheitsläuferin (2010 > 1367 km, 2011 > 1330 km) zur Gelegenheitsjoggerin (2012 > 632 km, 2013 > 715 km, 2014 > 646 km) bis zur überwiegenden Stubenhockerin (2015 > bisher 286 km) als Wiederanfängerin da. Naja, ich stehe nicht, ich bewege mich. Langsam, so im 7er Schnitt, den schaffe ich noch. Ich schaffe zur Not auch noch 10 km am Stück, das ist aber ein ähnlicher Angang, wie früher ein 20er. Der neue 10er ist ein 5er. Und der 13er ein 8er. Ist das irgendwie verständlich ausgedrückt?

So sieht das also aus. Und nun verordne ich mir nach vielen Jahren mal wieder einen Trainingsplan. Hehres Ziel: Abnehmen und wieder regelmäßig laufen. Erstmal vor allem öfter laufen, also 3 bis 4 x pro Woche. Überwiegend kurze Strecken, zu denen ich mich mal zwischendurch aufraffen kann, 5 km im Park zum Beispiel. Einmal aber etwas mehr, so um eine Stunde bzw. 8 bis 9 km. Anfangs wäre das ein Wochenschnitt von 20 km, und das Ganze dann langsam ausbauen auf rund 30 km.

Natürlich hätte ich diese ganze Vorgeschichte kaum voller Euphorie geschrieben, wenn ich nicht schon was zu verkünden hätte.

10 Kilometer später

10 Kilometer später

Die erste Woche des reanimierten Läuferinnenlebens beende ich mit sagenhaften 27 km verteilt auf 4 Läufe 5/7/5/10. Der Hammer. Ich bin ein Tier, ich wusste es doch! (Die Wahrheit ist: Bei dem Prachtwetter Ende September, Anfang Oktober, mit goldenem Herbstsonnenschein von morgens bis abends war Motivation eine leichte Übung. Da packte  mich wohl so ein Hauch alter Lauflust. Ich mag mir aber nicht vorstellen, wie es mit der Begeisterung aussieht, wenn der ungemütliche Teil des Herbstes sich meldet.)

Darum dämpfe ich mal vorsichtshalber meine Erwartungen und hoffe einfach nur, so in dem Stil bis Jahresende weiterzueiern. Dabei hoffentlich, nein, bestimmt 2 kg abnehmen. Und um die Laufprognose 2016 kümmere ich mich dann später. Erst den ersten Laufschritt, dann den nächsten.

Dass ich hier so ganz regelmäßig von jedem Lauftippelschritt berichte, muss ja nicht sein. Ist wahrscheinlich eher auch nicht so der Brüller, wenn ich mich vom 7er Schnitt auf den 6:45er steigere und zum ersten Mal meinen Laufradius wieder auf 11 km erweitere. Aber so ab und zu, zur Selbstmotivation, melde ich mich wieder – und sei es nur, um ein Selbstgespräch zu führen, bei dem ich mir auf die Schulter klopfe.

War was?

Mir ist so, als hätte ich was verpasst. Ich hab nur vergessen, was – aber es liegt mir auf der Zunge, gleich hab ich’s. Kurz mal an etwas ganz anderes denken, dann kommt die Erinnerung oft wie angeflogen.

Hat sonst immer funktioniert. Also, Eselsbrücken. Wir haben einen Tannenbaum aufgestellt,  geschmückt und abgeschmückt und aus dem Fenster geworfen. Ist auch schon wieder etwas länger her. Da, wo er stand, steht jetzt wieder der Teewagen von Tante Sefa. Letztens war  David so lange auf und wir haben … so, jetzt aber! Ich habe es verpasst, meine NEUJAHRSVORSÄTZE hier aufzuschreiben. Und Jahreskilometerbilanz, Jammertiraden, Frustabbau, hoffnungsvoller Ausblick auf die kommende Saison – nichts!

Also, das geht ja gar nicht,  muss ich schnell alles nachholen. Ist ja auch einfach, minimales Minimalstziel erreicht, nämlich nicht noch weniger als letztes, ach nein, jetzt schon vorletztes Jahr zu laufen. Keine guten Vorsätze gefasst, da verpasst, aber ich kann die alten nehmen, die tun’s zur Not auch. Und nicht zu vergessen, die Liegestütze. Die sind kein Vorsatz, sondern schon Realität. Ich hab keinen einzigen „richtigen“ (also nicht die Frauenvariante) mehr sauber hinbekommen, also mit gerader Haltung, Nase berührt den Boden dabei. Jetzt schaffe ich an guten Tagen 3 saubere und 5 nicht ganz so schöne. Frauenliegestütze 20. Ich finde, man sieht’s mir schon an. Diese gekrümmte Haltung wegen des höllischen Muskelkaters zeigt: Sieh nur, da tut jemand was für sich.

Ja, ich lese mir also noch mal durch, was meine Vorsätze für 2011, 2012 und 2013 waren und suche mir da was Schönes aus, was ich wieder nicht umsetze. Allen, die sich aus Versehen hierher verirrt haben, ein frohes neues Jahr und bis zum nächsten Jahr!

Rund um Wuppertal(er) Wetter

RUW-Wetter

Das kann nicht stimmen. Regen bei Rund um Wuppertal? Kenne ich nicht, aber da es die Veranstaltung jetzt seit 30 Jahren gibt, was sogar die Lokalzeit  berichtenswert fand, wird es wohl schon mal vorgekommen sein. Für die Zeitnahme müssen wir jetzt aber den nicht vorhandenen Plan B bemühen. Mal sehen, wie das morgen wird … statt schön sonnig am See chillend pladdernass im Regen stehend auf die Schlussläufer warten. Ich laufe übrigens in diesem Jahr nicht mit, habe aber für Ersatz gesorgt, der die Familienehre hoch hält: Der Erstgeborene wird meine Strecke laufen, im Team der alten Hasen und Frischlinge.

Läufer-Tunnelblicke

Foto: Uwe Schinkel WZ  24.7.13

Foto: Uwe Schinkel
WZ 24.7.13

Auf ausdrücklichen Wunsch eines einzelnen Herrn (Hi Oli W.!) schreibe ich mal wieder was. Aber was? Oh, in Anlehnung an meinen letzten Eintrag gibt es zu berichten, dass ich die 500-km-Marke dann doch erst Ende Juli geknackt habe. Das heißt, für die zweiten 500 km bleiben mir nur noch 5 Monate – theoretisch noch locker zu schaffen mit einem Wochenpensum von gerade mal 25 km bis Neujahr. Aber praktisch? Ich bleibe dran, ich WILL die 1000 un-be-dingt, das ist so ein kleines, bescheidenes Minimalziel, das ich echt nicht verfehlen möchte.

Leider bin ich bei der Umsetzung nicht so konsequent. Aber es gibt Hoffnung, denn endlich, endlich gedeiht die Nordbahntrasse auch im Westen! Ich gestehe, läuferisch hatte ich mir noch mehr Motivation davon erhofft, diese Trasse nun sozusagen direkt vor meiner Haustür zu haben. Von meiner Wohnung in der Flieth bis zum Zugang am Homanndamm sind es nur etwas mehr als 500 m. Aber nun zeigt sich, dass ich viel lieber auf der Sambatrasse auf natürlichem, angenehmen Untergrund laufe. Die Nordbahntrasse hingegen ist eine Asphaltwüste, teils zweigeteilt für Läufer mit Pflastersteinen und für Radler Asphalt. Vielleicht muss ich mich einfach nur daran gewöhnen. Früher habe ich mir so was immer gewünscht, so eine flache Asphalt-Vorbereitungsstrecke für Stadtmarathons. Denn als Wald- und Feldweg-Läuferin haben mir diese harten Straßenbeläge immer das Holzbein-Syndrom beschert. Schwere, müde Beine und Füße nach 20 km. Die habe ich heute schon nach 8 km, aber das passt von der gesamten Relation her. Zum Geburtstag habe ich mir einen 8-km-„Tempolauf“ auf der Trasse verordnet, ich wollte mal testen, ob ich mit Willenskraft, Hängen und Würgen doch noch den 6er-Schnitt schaffe oder gar knapp unterbiete. Hat geklappt, jeder Kilometer im Schnitt 5:55 min. Das ist doch mal ein Stand, mit dem ich mich anfreunden kann.

So, die Trasse befindet sich also in unmittelbarer Nähe, Grund genug, aktiv zu werden. Auskunft über alles, was dort aktuell geht, läuft oder fährt gibt die Website Nordbahntrasse aktiv. Bislang waren das für mich meistens 4 km hin, 4 km zurück – wegen des gesperrten Tunnels Dorp. Den konnte man bei Bedarf treppauf und bergab umlaufen oder, falls mit dem Fahrrad unterwegs, dieses über steile Treppen Huckepack nehmen und dann den Tunnel umfahren. Der Rückweg dann entsprechend anders herum, bergauf laufen, treppab tragen. Habe ich beides schon gemacht. Aber jetzt ist der Tunnel geöffnet, wenn auch nur provisorisch. Heißa, welch Freude! Es folgen nämlich weitere 5 km Trasse, inklusive zweier weiterer geöffneter Tunnel, dem Tanztunnel und dem Engelnbergtunnel. Heute habe ich die Strecke ab der Haustür auf dem Fahrrad erkundet, Müssten hin und zurück rund 18, vielleicht auch 19 km gewesen sein. Gefreut hat mich, dass ich auf meinem 7-Gang-Oma-Rad deutlich besser ausgerüstete Radler locker überholen konnte. Und das ohne Rad-Kondition, und, ich gebe es zu, sogar ohne Helm. Als ich noch ein sportliches Mountainbike besaß, bin ich nur mit Helm gefahren. Das war wie Anschnallen im Auto, gehörte dazu. Jetzt haben Bike und Helm das Zeitliche gesegnet und ich nutze für meine seltenen Radausflüge besagtes Erbstück von meiner Mutter. So was ganz bequemes. Darauf einen Helm zu tragen, war mir bislang kein Bedürfnis, irgendwie albern, die Vorstellung.  Andererseits ist da natürlich die Vorbildfunktion … schließlich achte ich bei meinem Jüngsten auch darauf, dass er nur mit Helm radelt. Und dann ist es bei einem Unfall ja auch ziemlich egal, ob ich vom Oma-Rad falle oder von einem tollen Canyon, Cube oder Ghost. Gut, das werde ich also ändern. Am liebsten hätte ich natürlich auch ein cooles Rad zum neuen Helm. 😉

Ja, so sieht es also aus. Die 1000 bis Jahresende habe ich nach wie vor auf dem Schirm, zwischendurch ein paar Rentner auf meinem Oma-Bike versägen und meinen großen Sohn im September bei Rund um Wuppertal und im Oktober beim Marathon in Essen rund um den Baldeneysee anfeuern. Und ab nächster Woche erstmal Urlaub machen. Also, ich kann insgesamt nicht klagen. 🙂

PS: Gerade entdeckt: das WZ-Nordbahntrassenstrecken-Video 🙂

6 Wochen und 71 km später

Das waren heftige anderthalb Monate, in denen meine zaghaften Laufambitionen jäh zunichte gemacht wurden. Die Gründe sind privat und taugen nicht für einen öffentlichen Blog – es gab extrem viel für meinen ältesten Sohn zu regeln, und alle meine Kräfte und Kapazitäten waren über 4 Wochen fast rund um die Uhr seinen Angelegenheiten gewidmet. Und gerade, als ich ein wenig durchatmen konnte, wurde dann eine unserer Katzen schwer krank und starb schließlich. Das Wini-Koboldmädchen, tückischer Krebs, von der Diagnose bis zur erlösenden Spritze beim Tierarzt vergingen gerade mal weitere 2 Wochen.

Und so dümpelten Laufen und Lauf-Blog wieder auf dem Abstellgleis. So ein bisschen bin ich nach der Nullwoche (KW 17) gelaufen, 20 km in KW 18 (7/13), nur 1 x 10 km in KW 19, 17 km in KW 20 (7/10, davon die 7 mit Frauschmitt, weil sie zur Lesung Wuppertal besuchte), dann wieder wegen Wini-Schock eine Nullwoche (KW 21) und für die 22. KW konnte ich mir heute 24 km aufschreiben (8/16).

Der heutige Lauf war übrigens richtig aufbauend. Sehr locker gelang ein 6:30er Schnitt, bei schönem sonnigen Wetter, aber dennoch angenehm frischer Temperatur. Geplant war ein  „Verfolgungslauf“ zur Müngstener Brücke, verfolgt wurde ich von meinem 7-jährigen und seiner Schwester auf ihren Fahrrädern. Mit meinem Vorsprung hatten wir uns aber völlig verkalkuliert, denn an der Stelle, an der sie mich eigentlich hätten einholen sollen, waren weit und breit keine Verfolger in Sicht. Darum lief ich ungefähr eine Viertelstunde lang mehr oder weniger im Kreis herum, bis sie schließlich aufgeholt hatten. Leider hatte ich aber nicht über Nacht ungeahnte Tempoqualitäten entwickelt, sondern die beiden waren später als vereinbart losgefahren und hatten auch noch unterwegs herumgetrödelt.

Müngsten Brückenpark (Wikimedia)

Müngsten Brückenpark (Wikimedia)

Nun radelten sie voraus und ich lief hinterher, bis wir den paradiesisch schönen Park an der Müngstener Brücke erreicht hatten. Da ich ja selten eine Kamera dabei habe, soll das Wikimedia-Foto einen Eindruck davon vermitteln, wie herrlich dieses Fleckchen Erde ist. Wir lagen auf dem Rasen herum und warteten auf unseren Chauffeur, der wie verabredet kam und Tochter und Söhnchen mitsamt Söhnchens Fahrrad nach Hause brachte. Ich schwang mich aufs Bike meiner Tochter und radelte gemütlich nach Hause. Ach, was war das schön. Reichlich Sonne und Luft tanken, das habe ich viel zu lange vermisst.

Nun hoffe ich, dass es hier weitergeht im Laufblog. Und ich bin schon wieder motiviert, denn noch immer stehen die Chancen gut, mein Minimalziel von 1000 Jahreskilometern zu erreichen. 383 km bin ich in 5 Monaten nun gelaufen, und wenn es mir gelänge, in den nächsten 4 Wochen noch irgendwie 117 km zusammenzukrauchen ( was einem Wochendurchschnitt von rund 29 km entspricht), dann wäre mit runden 500 ja noch nichts verloren. Und auch, wenn es dann nicht ganz 500 sind zur Jahresmitte, zu schaffen wäre es trotzdem. 2012 hatte ich Ende Juni übrigens erst erbärmliche 361 Laufkilometer auf dem Tacho, da bin ich ja jetzt Anfang des Monats schon MEILENWEIT drüber! 🙂

Also, Leute, da läuft noch was!

Ein länglicher Lauf

Um die Schmach der einzigen Laufeinheit dieser Woche ein wenig abzumildern, habe ich heute fast so etwas wie einen langen Lauf absolviert. Es war jedenfalls der längste Lauf in diesem Jahr. 17 km durch Berg und Tal in 1:54 h, also fast ein 2-Stunden-Lauf. Langsam zwar, aber ohne Pause und auf nicht ganz einfacher Strecke. Das tröstet mich jetzt wirklich über diese absolut verkorkste Woche hinweg.

Fazit in Woche 16: Es könnte alles immer noch schlimmer sein.

Ziel für Woche 17: Es dürfte aber irgendwann auch wieder besser werden.

No Title oder Frustration

Fazit in Woche 15: Nicht der Rede oder des Aufschreibens wert. Nur der Form halber (haha, tolle Wortspielerei, eher der nicht vorhandenen Form halber) also sei notiert: Einziger Lauftermin kam Sonntag frühmorgens und darum leider noch vor Schönwettereinbruch zustande, 10 km in 1 Stunde und 5 Minuten auf hügeliger Hausrunde. Irgendwie bin ich frustriert, weil ich sogar versucht habe, am Ende etwas Tempo zu machen. Ziemlich erfolglos. Dass ich nur einmal gelaufen bin finde ich gar nicht so schlimm, war ja klar, dass es keine ergiebige Woche wird. Aber diese elende Schleicherei, die macht mich fertig.

Ziellos in Woche 16: Bin motivationsmäßig im Laufloch. Es müssten eigentlich mindestens 3 Einheiten und 30 Kilometer insgesamt werden, wenn ich am 30. April tatsächlich in Breitscheid starten wollte. Aber ob ich mir das wirklich antun will – es wäre fast schon unrealistisch, die 60 Minuten zu unterbieten. Gut, es ist eine relativ flache Asphaltstrecke mit einem Minihügelchen, das zwei Mal erklommen werden will, also nicht zu vergleichen mit dem Auf und Ab hier. Könnte also doch knapp klappen. Echte Motivation sieht allerdings anders aus, als darauf zu spekulieren, vielleicht mit Glück und Rückenwind haarscharf sub 60 zu laufen. Ach, ich weiß nicht, Frus-, Frus-, Frustration …